
Der ultimative
Aston
Martin
Der Aston Martin One-77 ist streng limitiertes Kunstwerk und
zugleich Ausdruck purer technologischer Innovation. Die 77 Kunden,
die einen One-77 besitzen werden, geben damit ein großes
Bekenntnis ab – und erhalten dafür ein Fahrzeug, das all jene
Elemente, für die Aston Martin heute steht, in vollendeter Form
vereint: V-12-Power, Leichtbauweise, modernes Material,
Handarbeit, herausragendes Design und, natürlich, pure Schönheit.
Jonathan Bell berichtet aus Gaydon über die Herstellung des
Prototyps.
Das One-77-Projekt ist ein
Beleg dafür, dass die Umsetzung strenger Engineering-Ziele nicht
auf Kosten des Designs gehen muss und umgekehrt. In einem
gewöhnlichen Fahrzeug-entwicklungsprojekt muss in dieser Frage
immer eine dieser beiden Seiten Kompromisse eingehen. Beim One-77
ist das anders. Von Beginn an war der kreative Entwurf quasi in
Stein gemeißelt. Die Vision des Designteams unter der Leitung von
Aston Martin-Design-Direktor Marek Reichman wurde stringent in ein
atemberaubendes Fahrzeug umgesetzt: fließende in Karbon gegossene
Formen sowie eine beeindruckende Chassisstruktur und
Querverstrebungen, die unter der Hülle sichtbar werden. Dieses
Projekt kennt keine Kompromisse.
Der One-77 ist pures Aston Martin-Design, und er ist pures Aston
Martin-Engineering. Um beides in einer Synthese zu vereinen,
werden Handarbeit und moderne Materialien in beispielloser Weise
zusammengeführt.
Die Köpfe hinter dem Projekt sind felsenfest davon überzeugt, mit
ihrem Projekt neue Wege eingeschlagen zu haben. „Der One-77 muss
das verkörpern, wofür Aston Martin heute steht“, so Dr. Ulrich
Bez, CEO von Aston Martin. „Die echte Verbindung zur Marke ist
wichtig. Dieses Auto soll unsere Kreativität, unsere
Innovationsstärke und unser Selbstbewusstsein zum Ausdruck
bringen.“
Chris Porritt, One-77-Projektleiter, bringt den Charakter des
Autos auf den Punkt. „Aus heutiger Sicht ist das für uns der
ultimative Aston Martin“, sagt er. Sowohl bei der Technik als auch
mit seiner Ästhetik setzt der One-77 zukunftsweisende Maßstäbe.
Seine Oberflächen und Formen wären vor einem Jahrzehnt schlichtweg
unmöglich gewesen.
Geparkt auf dem unscheinbaren Prototypen-Gelände in Gaydon neben
anderen Entwicklungsfahrzeugen, präsentiert sich der One-77, der
im April auf dem Concorso d’Eleganza in der Villa d’Este sein
Debüt gab, in geradezu monumentaler Kühnheit – er ist ein blaues
Kraftpaket, tiefliegend und breit, zugleich jedoch ungemein
geschmeidig.
Es steht außer Frage, dass der One-77 kein herkömmliches
Serienfahrzeug ist. So kann das außergewöhnlich konstruierte
Fahrwerk nicht in der Produktionsanlage in Gaydon gebaut werden.
Statt dessen werden die maßgeschneiderten Einzelteile des
Fahrzeugs in einer speziell dafür eingerichteten
Produktions-stätte zusammengesetzt. [...]
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